Über Andreas Pöschek

Das Betätigungsfeld von Andreas Pöschek ist die klassische Reportagefotografie mit besonderem Augenmerk auf die kleinen Details des Alltags und der Architektur. Das Bild von Menschen in ihrem Alltag und in ihrer Kultur wird in seinen Fotografien festgehalten.

Die Anfänge

Seit 1996 beschäftigt sich Andreas Pöschek mit der Fotografie und entwickelte seinen eigenen Stil im Ausdruck. Technik und die Bildgebung wurden autodidaktisch angeeignet. Anfänglich genoss er die sehr lehrreiche Unterstützung des Wiener Fotografen Peter Kubelka.

Ausstellungen und Publikationen

Mit 1999 ging er mit seinen Arbeiten in die Öffentlichkeit und veranstaltet seitdem Ausstellungen. Serien von Reportagen werden zu bestimmten Themen von ihm herausgegeben. Seine Fotografien finden in vielen Pulikationen und Büchern – von Europa bis Übersee – eingang.

Internationale Erfolge

Die Bestätigung seiner Arbeiten bekam er bei den 5. internationalen Berufswettbewerb Abilympics im Jahr 2000 in Prag, als er als österreichischer Teilnehmer den 1. Platz – Gold – in der Disziplin Outdoor-Photography errang. Dieser Erfolg konnte 2003 bei den 6. Abilympics in Neu Delhi in Indien fortgesetzt werden, als Andreas Pöschek mit seiner Fotoarbeit den 2. Platz – Silber – in Studio-Photography gewann. Im Jahr 2006 gewann er bei der nationalen Ausscheidung der Österreichischen Berufsmeisterschaften in Salzburg und nahm bei dem internationalen Bewerb WorldSkills/Abilympics in Shizuoka teil. Auch 2010 konnte er die nationale Ausscheidung abermals für sich gewinnen und die Teilnahme am künftigen internationalen Wettbewerb 2011 in Seoul, Südkorea, sichern, wo er zuletzt mit seinen Studioportraitaufnahmen erneut den 2. Platz (Silber) belegte.